Das wechselhafte Wetter hält an. In den vier Stunden, die ich unterwegs war gabe es von strahlender Sonne bis Hagelregen mit Murenabgang  alles. Immer wieder. Patschnass kam ich also wieder am Besucherzentrum an mit einem Berg voller Eindrücke: grüner Wald, weißes Gletscherwasser, blauer Gletscher, eiskaltes durchsichtiges Gletscher-Eis, polternder erdbrauner Murenabgang, Touris in pinkfarbenen Schläppchen auf rutschigen Steinen, „stupid tourists“ (wie der Glacierguide meinte), die hinter der Absperrung direkt unter einem einsturzgefährdeten Turm Bilder machen müssen, begeistert steinhüpfende Hunde, prickelnde Hagelkörner auf Regenjacke, heiße Würstchen und heißer Kaffee am Bussi, heißes Wasser zum „Duschen“ in der luxuriösen Toilette.

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