Nachdem der Vormittag als regnerisch angekündigt war verbrachte ich ihn im und am Bus: aufräumen, umräumen, optimieren, faulenzen. Am Nachmittag wollte ich mit der Flåmbahn nach Myrdal fahren und mit dem Fahrrad zurück rollen. Die 20 Kilometer wollte sich die Bahn mit 45,00€ bezahlen lassen. Da hab ich beschlossen, eben beide Richtungen mit dem Rad zu fahren. Wozu hab ich den angebauten Rückenwind schließlich.
Rauf ging es im Regen, nach der Umkehr in Myrdal klarte es auf und blieb bis abends trocken. Durch das langsame Hochfahren hab ich die Tour sehr genießen können. Und runter macht eh Spaß. Die Veränderung vom tiefen Tal zur verschneiten Hochebene und wieder zurück war toll.
Leider hatte ich die Kamera vergessen, es gibt also nur ein paar verregnete Wischfonbilder. Schwerpunkt, ganz überraschend: Wasserläufe und – fälle. Gewaltige Massen kamen da runter.
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Der hier war besonders hübsch:
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Natürlich hab och auch die Flåmbahn getroffen
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Der Winter ist noch nicht lange vorüber:
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Unterwegs gab es eine unerwartete leckere Picknickpause:
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Abends am Aurlandfjord war dann richtig schönes Wetter, ähm, es regnete nicht. Und wieder gab es viel Blau-Grau und eine Kajakerin.
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