Das Fahrrad ist mein Hilfsmittel, um halblange und lange Strecken zu bewältigen, die ich nicht laufen kann. Und natürlich mache ich auch gerne Mehrtagestouren mit Zelt damit. Ein paar kleine Geschichten zu den Radtagen haben sich gesammelt.

Auf dem Weg nach Bergen hatte ich übersehen, dass einer der Tunnel für Radfahrer nicht erlaubt ist. Als ich ratlos davor stamd und Karte und OSM befragte hielt ein Bosnier mit seinem Sohn in einem Transporter und fragte, ob ich Hilfe bräuchte. Nach drei Sätzen lud er Rad und Mensch ein und brachte uns durch den Tunnel: 6 km. Dann fuhr er zurück, denn es war gar nicht seine Richtung.


Auf der Bergen-Fahrt erreichte der Tacho die 5000 km. Was für ein Glück, dass ich mich damals für ein Ebike und für dieses Haibike entschieden habe 🚲


Unterwegs sieht man so Manches am Straßenrand liegen. Gestern war es diese reglose kleine Kreuzotter.

Das Rad kommt quasi überall hin mit. Hier steht es in der Gondel, um auf den Ulriken, dem Hausberg Bergens zu fahren. Oben komme ich zwar nicht weit damit, aber ich fand es sicherer so, als es unten über Nacht stehen zu lassen.

Dieser freundliche Wandergeselle ließ es sich nicht nehmen, die Packtaschen über die Anstiege hoch zu tragen. Wir hatten, bevor der Nebel kam, einen unterhaltsamen Abend mit Blick auf die Schärenküste unter uns.

Interessanterweise bin ich schon wieder auf dem Radweg Nr. 1 unterwegs.

Und der führt an so romantischen Plätzen wie diesem hier vorbei.
Einer der wichtigen Orte hier in Norwegen sind die Coop-Läden. Da gibt es Kaffee, Strom fürs Rad, WIFI, Futter für mich und meistens einen netten Sitzplatz. Nur hab ich davon noch kein Foto gemacht…

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