2013 mussten wir unsere Elbefahrt nach 10 Tagen voller Regen, Kälte und am Ende drohenden Hochwassers in Magdeburg abbrechen. Nun komme ich aus der Havel ein paar Kilometer nördlich von Magdeburg wieder auf die Elbe. Diesmal führt sie Niedrigwasser.
Trotzdem ist der Unterschied deutlich, als wir aus dem Schleusenkanal kommen und bei Km in die Elbe einfahren: Es strömt. 3-4 km/h hilft sie uns, voran zu kommen.
Wir, das sind meine beiden Mitpaddler aus Hannover und ich. Die Havel-Plünnen-Fahrt endete gestern in Havelberg. Es gab einen gemütlichen Abend mit den 12 Teilnehmern und zwei entschlossen sich, trotz unsicheren Wetters, weiter bis Geesthacht zu paddeln. Nun hab ich also Begleitung 🙂
Die ersten 40 km auf der Elbe liegen hinter uns. Wir starteten erst gegen 12.00, nachdem uns ein ganz heftiges Gewitter blitzend und donnernd ins Vereinshaus trieb. Unterwegs blieb die Gewitterwand neben und hinter uns – wir hatten Glück und kamen fast trocken in Wittenberge an.
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Einer der Havelpaddler machte dieses tolle Bild und ich darf es hier zeigen.
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