Seit 14.00 Uhr die drohenden schwarzen Wolken nicht mehr aus den Augen gelassen.
15.00 einen Spurt eingelegt, um einen möglichen Schlafplatz zu erreichen, dort Regen und Blitze abgewartet.
15.30 weitergepaddelt bei schönstem Himmel, um noch einige Kilometer zu schaffen.
15.40, nachdem Havel und Gewitter ihre Richtungen geändert haben, an einem Bootsliegeplatz gelandet, unterm Dach Regen und Blitze abgewartet
15.54 weitergepaddelt
16.30 wegen der bedrohlichen rumpelnden Wolken den nächstbesten Platz angelaufen, mich unter den kleinen Unterstand verzogen und beschlossen, dass es genug ist für heute.
Bis 17.30 Kaffee gekocht, Kuchen gegessen und mich erholt. Draußen Weltuntergang.
Bis 18.00 gelesen, Vögel geguckt, Zelt im Unterstand aufgebaut und eingerichtet. Draußen Sturm, der quer durch’s Häuschen weht.
18.30 mich gewundert, warum ich die Fleecejacke anhabe und mein Zelt IM Unterstand steht. Draußen strahlende Sonne, spektakelnde Vögel, schönstes Wetter.

Ich geh dann mal das Zelt nach draußen stellen und mache des Feuer an.

Können bitte mal die Wettermacher ein klein bisschen weniger unterhaltsam sein?
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