Seit zwei Tagen sind wir in Luang Prabang, Laos. Zu berichten wird es vom Flowerfestival in Chiang Mai und einem Trödel- und Packtag dort geben. Es folgte eine Nachtfahrt im Bus an die laotische Grenze und zwei Tage auf dem Mekong, auf dem wir nach Luang Prabang schipperten. Hier sind wir nun den zweiten Tag, haben heute alle Pläne umgeworfen und fahren morgen weiter nach Vang Vieng. Wir wollten hier keine Roller leihen, eine mafiöse Company zockt Rollermieter ab, verleiht z.B. manpulierte Fahrzeuge, klaut die eigenen mit dem Zweitschlüssel usw. Wir wollten das Risiko nicht eingehen und scheuten auch die deutlich höheren Preise hier.
WLAN ist eine Qual, ein Bild braucht 20 min. Ich werde also mal wieder Tagebucheinträge nachreichen.

Der Zauber dieses angeblich schönsten Ortes von Laos hat sich uns nicht so richtig erschlossen. Man kann nett im Café sitzen, auf den Mekong starren, einen Wasserfall besuchen und abends auf dem Nachtmarkt lecker essen. Viele Wats sind zu besichtigen und es gibt europäisches Essen zu europäischen Preisen. Wir wollen lieber laotische Verhältnisse und ziehen daher weiter.
Dazu kommt, dass wir immer noch in der Woche des chinesischen Neujahrsfestes sind und die Stadt voll chinesischer Touristengruppen ist. Anstrengend, laut und raumgreifend.

Das Beste für uns hier: es gibt Lao-Kaffee Nom – einheimischer schwarzer starker Kaffee mit süßer Milch, gefiltert durch einen Leinenbeutel und super leckere Fruchtshakes. Wir haben eine sehr unterhaltsame Vermieterin im Guesthouse, bummeln gerne durch die schmalen Gassen der Altstadt und schauen uns das Gewusel an.

image

Advertisements