An unserem letzten richtigen Rollertag hatten wir auf 200 Kilometern von morgens bis abends noch einmal alles, was in den letzten vier Wochen für uns Thailand ausgemacht hat:

Schmale steile Betonpisten durch einen Nationalpark
Eine Höhle
Ein Wat
Ein Wasserfall
Viele Buddhas
Ein Chedi
Gut ausgebaute kurvige Straßen
Vier Furten
Durchdringende Zikaden
Bergdörfer mit alten Holzhäusern mit Bananenblattdächern, einfachen Shops und gemütlichen Menschen
Hunde
Landwirtschaftsflächen und Obstbäume
Verrückt verlegte elektrische Leitungen und Steckdosen an unglaublichen Stellen
Moderne Stadt mit modernen Menschen
Hunde
Quietschgrüne Reisfelder
Gelb-grüne Waldgebiete
Schwarz verbrannte gerodete Bergflächen
Bananenbäume und Schlingpflanzen
Thai-Eiskaffee, Pomelo und Mandarinen
Buckelrinder
Nationalpark-Ranger
Morgenmarkt und abendlicher Futterspaziergang
Frittierte Hühnerteile
Chang: flüssig, nicht der Elefant 🙂
Der junge Thai und Cafémitarbeiter, der konzentriert lächelnd unsere Kaffeebestellung entgegennimmt und dann nie wieder auftaucht
Die junge Thai und Guesthousemanagerin, die uns am Morgen goldig umsorgt und in wunderbarem Englisch verabschiedet
Riesige Bambusbäume und immergrüne Laubbäume
Erwähnte ich schon Hunde?

Da meine Kamera die Ladung über Nacht verweigert hatte nahm ich das als Zeichen. Alles Genannte ist ja schon im Blog. Heute also keine Bilder.

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