Nachdem wir am Morgen früh gepackt hatten, gaben wir unsere Rucksäcke beim Baan Maihorm ab. Es ist um einiges teurer aber so viel ruhiger. Es hat einen Garten mit vielen Orchideen und Sitzmöglichkeiten, wird von einer Familie bewirtschaftet und bietet inkludiertes Frühstück. Eine echte Seltenheit.

Wir fuhren wieder durch Dörfer in die Berge in Richtung der burmesischen Grenze. Plötzlich wurden wir von einem Posten gestoppt. Er erklärte, es gäbe am Königinnenpalast ein Festival und wir kämen per Shuttlebus dorthin. Ok, das wollten wir uns anschauen. Das Festival bestand zu dieser Zeit aus Verkaufsständen mit handwerklichen Produkten der Bergvölker und aus Fressständen. Wir genossen zum zweiten Frühstück leckere Suppe, später Kaffee. An einem Stand wurden wir zur ausführlichen Teeverkostung eingeladen. Lecker, nett und ohne Kaufzwang. Die junge Frau hantierte in einer unglaublichen Schnelligkeit mit Kocher, Sieb, Kannen und Tässchen. Sehr beeindruckend!

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An einem Ausguckshäuschen entdeckten wir jede Menge Geckos. Auf den Bildern sind immer unterschiedliche zu sehen. Auf manchen saßen riesengroße Ameisen, manche waren schon gestorben.

Eine rasante Kurvenfahrt entlang der burmesischer Grenze brachte uns an vielen Militärposten und -lagern vorbei nach Mae Sei. Dort fuhren wir zum Aussichtspunkt mit Buddha. In der Grenzstadt Mae Sei rollten wir durch die belebten Straßen, schauten am Markt vorbei und hielten kurz am Grenzübergang. Es war schon spät am Tag, also nutzten wir die Schnellstraße, um wieder nach Süden zu kommen. Beim Abendessen am See bei der Tham Sao Hin genossen wir den Sonnenuntergang und spazierten dann über eine Bambusbrücke hinüber zu den beiden Höhleneingängen.
Geschafft und müde fielen wir ins Bett.

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