Der Morgen begann trödelig und  kommunikativ. Mit mehreren Leuten verquatschten wir uns auf der knuffigen Terrasse der Cavelodge, tranken noch einen Kaffee, tauschten Pläne aus, schauten über die Bungalows hinunter zum Fluss und hörten den Vögeln zu.

Spät machten wir uns auf, um mit den Rollern die umliegenden Dörfer zu besuchen. Bis zur burmesischen Grenze kamen wir auf mehr oder weniger asphaltierten Wegen, besuchten ein Wat und saßen lange an einer Aussichtsterrasse mit fantastischem Blick in die Berge. Man ist auf den Sandwegen sehr langsam unterwegs, so vergeht der Tag mit wenigen Kilometern aber vielen Eindrücken.

Recht früh waren wir zurück und setzten die netten Unterhaltungen in der Lodge fort. Der Inhaber John Spies ist Australier, lebt seit 30 Jahren hier und hat die Höhlen der Region erforscht. Seine interessante Biografie kann man kaufen oder hier lesen. Er guided auch selbst Gäste und kann natürlich immer Tipps zu Trekking- oder Höhlentouren geben. Seine Lodge führt er zusammen mit seiner energiegeladenen Frau und hat mitten in abgeschiedener Natur einen Travellertreff mit besonderer Atmosphäre und guter Küche geschaffen.

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