Der Nationalpark Khao Sok stand schon ganz früh auf meiner Besuchsliste. Gut zu erreichen und Bootstouren auf dem Stausee waren Argumente, hierher zu fahren.

Der Weg führte mich ein Stück die Küste nach Norden, dann durch hügeliges Land nach Nordosten. Ich fuhr ganz früh los, um der Wärme und dem Verkehr zu entgehen. Meinen Frühstücksstopp machte ich an einem völlig einsamen Strand. Ich überlegte, einfach hier zu bleiben. So weiß und so leer und so schön. Nach einer Weile raffte ich mich auf und brach auf in die Hügel. Wieder durchfuhr ich Kautschuk- und Bananenplantagen, beobachtete Straßenszenen, lernte zwei super nette „Tankstellen“frauen kennen, besuchte zwei Tempel bzw. ein Kloster mit Tempel.

Die Kalksteinfelsen kündigten den Nationalpark an und schon am Mittag traf ich an meinem gebuchten Resort Royal Garden Bungalow ein. Sehr begeistert von meinem Häuschen duschte ich und richtete mich ein.  Nach einem langen und informativen Plausch fuhr ich zum eher wenog informativen Nationalparkcenter. Die Schilder waren für mich wichtig, zu fotografieren. Gegen Eintritt loslaufen wollte ich an diesem Tag nicht mehr.

Weiter fuhr ich zum Affentempel und hatte viel Freude dabei, diesen entspannten und ruhigen Affen zuzuschauen und ein bisschen Obst zu verfüttern. Einer traute sich sogar auf den Arm.

Ein anderes Resort lockte mich und ich besichtigte das Rock Tree. Hier tobte eine ganze Affenbande herum, die aber sehr hektisch und wild war. Zuschauen und filmen hat Spaß gemacht. Das Resort ist hübsch gebaut und ahmt echte  Bäume und Dschungel nach.

Da es an den Sitzplätzen zwischen Affen und Dschungel sogar WLAN gab verbrachte ich den Rest des Nachmittags hier mit Kommunikation.

 

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