Der Weg führte mich über gut ausgebaute Straßen durch ausschließlich kultivierte Landschaften, Kautschukplantagen, Dörfer, an den Strand zwischen Kao Lak und Phuket und am Ende nach Phuket Town.

Kautschukbäume standen in langen Reihen angeschnitten und mit Becherchen entlang der gesamten Strecke. Immer wieder lagen kleine Berge der fest gewordenen Milchhalbkugeln am Straßenrand und in manchen Dörfern hingen die Gummilappen zum Trocknen auf Gestellen. Kautschuk ist hier offensichtlich eine wichtige Einnahmequelle.

Vor vielen Häusern konnte ich nun die buddhistischen Geisterhäuschen sehen, auf Lanta leben eher Moslems.

Die Leitungen der Stromversorgung finde ich immer wieder spektakulär verlegt. Nach Phuket hinein führte nach der Sarasinbrücke eine viel zu lange vierspurige Schnellstraße.

 

Unterwegs besuchte ich den Tempel Wat Suwan Kuha, in dem ein liegender Buddha beherbergt wird und viele Affen leben und ihren Spaß hatten.

 

Eigentlich wollte ich vor Phuket eine Unterkunft in Strandnähe finden. Da war aber für mich nichts bezahlbar oder nicht annehmbar. Ich fuhr also rein in die Stadt und fand auf Anhieb eine wunderbare Unterkunft. Das Chino Gallery Guesthouse ist sehr wirklich empfehlenswert und seinen Preis wert. Den Abend verbrachte ich auf den Straßen der Altstadt, besichtigte nahe liegende Tempel und fand auch einen gemütlichen Platz, um prima zu essen.

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