Beach Klong Kong

Hier kann man es länger aushalten und prima Urlaub vom Urlaub machen. Insgesamt werden es zwei Wochen sein. Und wenn mich nicht die Neugier zu einer Rollertour aufs Festland locken würde könnte es so weiter gehen. Zwei Tage faul am Strand, am Pool und herumspazieren und mal eine Boots- oder Rollertour machen. Genügend nette Fleckchen gibt es, beim Essen entdecke ich zum Glück Leckerlis und der Sonnenuntergang ist immer gebucht.

Morgens schlendere ich in ein ganz kleines Büdchen, wo ich Müsli mit frischen Früchten und guten Juice bekomme. Dann gehe ich zum Strand zu Bee Bee Bungalows oder zu einer anderen Bar und lese und bade mich so durch den Vormittag. Hier wird Gitarre gespielt, gequatscht, geplant und getrödelt. Massiert wird auch und zwar richtig gut.

Am Nachmittag ist das Wasser verschwunden und die vielen Steine inkl. Seeigel kommen zum Vorschein. Dann bummel ich am Strand entlang bis zum Moonwalk, lege mich mit einer kalten Cola in den Pool und lese ein bisschen bis langsam die Sonne untergeht. Zum Trocknen geht es an den Strand in einen Liegestuhl, Sonne gucken und planen, wo es heute Dinner gibt.

Bevor man zum ausgewählten Lokal schlendert muss man den Gewitterschauer abwarten.

Jeden Tag regnet es mal, meistens ist es abends ein heftiges Gewitter, das vom Festland herüber zieht. Dann müssen die Restaurants und Bars blitzschnell alle Matratzen und Decken reinholen, eine Stunde später alles abtrocknen und wieder aufbauen. Die Luft ist danach wunderbar frisch und man sucht sich einen guten Platz zum Dinieren. Das leckerste Essen gibt es allerdings nicht am Strand sondern in den einfachen Lokalen an der Straße.

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