Nach dem anstrengenden Wandertag sollte es an diesem Tag gemütlicher zugehen. Morgens nochmal in die Klinik zum Check, dann an die Ostküste. Die Wege inner unterhalb der MRT-Stationen sind weit, v.a. wenn man sich nicht auskennt, auf die andere Straßenseite muss und sich dazu eine der größten Stationen ausgesucht hat. Irgendwann war die richtige Bahn gefunden und schon stand ich im bunten Viertel Katong.

Victorianische Fronten vermischt mit chinesischem Stil mit glückbringenden Tierfiguren, ein Hindutempel, chinesische Restaurants und indische Beauty-Mall lagen auf meinem Weg an den Strand. Ich deckte mich ein mit Leckereien und Obst.
Am Strand gab es jede Menge Grillstationen. Auf dem Wasser konnte ich die riesigen Frachter beobachten, die Singapur versorgen, rundhe, die nach und nach von Familien besetzt wurden. Großen Familien mit Unmengen von Lebensmitteln in Plastiktüten. Drumrum spielten Kinder und Radfahrer fuhren auf und ab. Ein Erste-Hilfe-Team war auch unterwegs. Ein normaler Samstagnachmittag.
Später bummelte ich den Strand runter zur nächsten Busstation. Ganz schön anstrengend ist das alles bei dieser hohen Luftfeuchtigkeit und permanenter 35° im Schatten.

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