Der Abschied von Lembongan war schon ein bisschen traurig. Hier hab ich mich sehr wohl gefühlt. Auf dem Localboat nach Sanur traf ich eine schwedische Australierin, mit der ich erst noch shoppen und frühstücken war und dann das Taxi zum Airport sharen konnte. Prima!

Die letzten Indonesischen Rupien gab ich für ein leckeres chinesisches Reisgericht und einen Kaffee Latte aus.

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Nach einem Zweistundenhüpfer landeten wir schon in Singapur. Puh, ganz schön groß sieht das von oben aus! Einreiseakt erledigen, Geld wechseln, Dauerfahrkarte kaufen, richtigen Zug nach Little India finden: nach eineinhalb Stunden stand ich vor meinem Hostel G4 Station. Ui, wie das hier flutschte! Schon hatte ich meinen Schlüssel, eine schnelle Einweisung in mein winziges Zimmer Höhle. Uuuund, juchhu: der Brief mit zwei Kreditkarten ist auch da, unversehrt und gut aufgehoben. Wir hatten ja vor dem Kennenlernen des Lufthansaboten schon den Brief ans Hostel losgeschickt. Der war per Einschreiben tatsächlich bis Zustellung verfolgbar.

Nun erstmal durchatmen auf den Bänken vor dem Hostel. Erster Eindruck: empfehlenswert wenn man nicht mehr als ein Bett braucht. Wasserkocher, Etagendusche, Aircon, Frühstück gibt’s dazu. Sauber isses auch, leise gibt es hier vermutlich nicht, die Geräusche nachts sind aber völlig akzeptabel. Indonesiens Hähne sind auch nicht leise.

Update: ich schlafe super, nachts ist es tatsächlich ruhig.

Meine Heimat für diese Woche:

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