In Leh starteten wir zu zweit früh, um genug Zeit zum Schauen und Fotografieren zu haben. Bis zum Kloster Alchi war es eine wunderbare Fahrt mit Stopps und Schwätzchen. Den Weg aus Leh heraus zu finden war einfach. Danach führte die ganze Strecke auf dem Highway Nr. 1.

Alchi ist das ältestes Kloster Ladakhs. Der kleine Ort ist sehenswert, von den vielen Standardverkäufern tibetischer Kunst muss man sich nicht stören lassen. Im Kloster sind mehrere Tempel zu besichtigen, beeindruckende alte Malereien und vorbuddhistische Stile, die Götter darzustellen. Nebenbei futterten wir die hier wachsenden sehr leckeren Aprikosen.

Der später gestartete Rest der Gruppe saß bei unserer Rückkehr zum Parkplatz draußen beim Essen. Dann ging es auch schon weiter Richtung Osten.

Wieder durchfuhren wir lange, tiefe, bunte Schluchten was im sehr speziellen Moonland gipfelte. Gelb strahlend bildeten hier Lehmformationen Türme, Rinnen, Zipfel. Bei jedem Regen wird sicher wieder eine Menge mehr weg gespült.

Direkt danach erreichten wir Lamayuru, ein kleines Bergdorf, das hauptsächlich aus dem Kloster und wenigen Übernachtungsmöglichkeiten besteht. Wir schauten uns das lebhaft bewohnte Kloster an, lachten mit den kleinen Nachwuchsmönchen, umrundeten das Gelände und drehten die Gebetsmühlen. Danach fuhren wir mit dem Moped einige Kilometer über den Ort und hatten einen wunderschönen Blick auf das Moonland und das Kloster.

Ein schöner Tag endete mit Bier im Blumengarten und später beim abendlichen Buffet.

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