Die letzte Woche war mit Probepacken, Dinge erledigen, Strom abmelden, Wasser ablesen, Garagen-Tetris-Spielen, Auto darin parken und abmelden, Wohnung räumen, Alltag-Sortier-Arbeiten randvoll gefüllt. Dazwischen gefunkt hat ein akutes Schmerzgeschehen in der Hüfte inkl. Besuch beim Notdienst, das sich zum Glück als sehr heftig, aber lösbar eingeklemmter Nerv entpuppte. Damit war ich zusätzlich 2 Tage lang beschäftigt.

Ohne den Schatz, der gerade alle seine Freizeit bei mir verbringt und mich in die Tiefen der Speichermedien und ihrer individuellen Kabel einführt und einen Blick auf die vielen Konten, PushApps und ihre unterschiedlichen Codes hat, wäre ich aufgeschmissen. Jetzt scheint alles zu passen.

Heute muss noch das Online-Visum für Myanmar beantragt werden, dann passt es bis zu meinem Einreisetermin. Nur ein einziger Flug muss später noch umgebucht werden, da wir nach dem Visa-Informations-Gedöhns ein kleines bisschen umplanen müssen.

Wissen muss man: nach Thailand kann man „on arrival“ innerhalb von 6 Monaten nur 1x einreisen! Leider bekamen wir sowohl von der Laotischen wie auch verschiedenen Thailändischen Konsulaten verschiedene Auskünfte zum Einreisevisum per Luft oder Land und zum „richtigen“ Verlassen des Landes. Besser verlässt man sich wohl auf keine dieser Auskünfte sondern plant einen Rundum-Trip mit einmaligem Besuch jeden Landes oder nimmt (bei Thailand) gleich Touristenvisa mit mehrfacher Einreise.

Nun kam heute der finale Pack-Akt. Das Ergebnis: ein großer Rucksack mit angeschnürten Stiefeln, Mopedjacke + -hose, ein kleiner Trinkblasenrucksack als Handgepäck, ein heller Rucksack mit dem Helm, in den der kleine schwarze passt. Alles alles alles komplett 24 Kilo. Für die Weiterreise im September bleiben nach Abzug der ganzen Mopedsachen und wärmeren Unterbekleidung 14 Kilo + 1200 g Helm + 2 kg kleines Handgepäck. Das ist ok.

Und ja: die Haare sind ab 🙂

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reisefertig

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